September 2012 - Sardinien

Montag, 24. September 2012

So gegen 09:15 sind wir heute morgen gestartet. Unser Mobil ist gepackt, alles bereit. Um etwa 11:00 Uhr haben wir mit Rosmarie und Hans-Jürg an der Gotthard-Raststätte abgemacht. Nach dem wir uns pünktlich eingefunden haben sind wir gemeinsam Richtung Genua gestartet. Und ebenfalls pünktlich um 12 Uhr begann es zu schütten. Unbegreiflich, woher all das Wasser eigentlich kommt. Zuweilen, speziell im Mendrisiotto kommen wir uns vor, wie in einem Boot. Nun es regnet bis nach Mailand und so richtig schön wird es erst kurz vor Genua, wo wir so gegen 18 Uhr eintreffen.

Nach dem Check-in stellen wir uns brav in die Kolonne, hinter all die anderen Camper und warten auf's einschiffen. Dies soll gemäss Auskunft um 19:00 beginnen, so dass wir nicht mehr in die Stadt fahren können. Nun es ist halt eben Italien, denn schon etwa um 21 Uhr fahren wir dann als drittletzte aufs Schiff und gehen dort, nach einem nicht besonders guten, aber sehr teuren Nachtessen in unserer Kabine schlafen.  

Schlafen! - Anita oben, Erich unten. Und kaum aus dem Hafen beginnt es zu stürmen. Erich schläft trotzdem einigermassen gut, was man von Anita nicht gerade sagen kann. Nachdem Sie dann ihr Abendessen an die Fische verfüttert hat, ging's ein bisschen besser, aber bis zum Morgen war anscheinend an Schlafen nicht zu denken.

Dienstag, 25. September 2012

Mit einer Verspätung von etwa 2 Stunden sind wir heute morgen in Olbia angekommen. Nachdem uns Niemand darüber informierte, wann wir die Kabine zu verlassen haben, sind wir dann prompt viel zu früh aufgestanden und frühstücken gegangen. Beim Ausschiffen war es dann umgekehrt. Niemand rief dazu auf, die Fahrzeuge zu besetzten und so kam es, dass die hinter uns stehenden bereits auf uns gewartet haben, damit wir endlich von Borad fuhren. Na ja, wir sind in Italien.
Nun startet unsere Sardinien-Rundreise. Wir fahren zuerst raus aus Olbia und immer in Richtung Palau. Dort, kurz vor der Küste steht ein komplett restauriertes Fort aus dem 8. Jahrhundert (wiederverwendet im 2. Weltkrieg). Das werden wir uns ansehen. Auch Anita schafft die Treppe und von Oben hat man eine wirklich schöne Rundsicht.

Danach fahren wir weiter zum heutigen Tagesziel, dem Campingplatz auf der Isola dei Gabbiani. Hier finden wir einen einigermassen guten Platz und werden voraussichtlich ein paar Tage bleiben und ausspannen. 

Abends machen wir einen Spaziergang zum Strand und schauen uns alles an.

Mittwoch, 26.September 2012

Auf dem Programm steht heute Baden und für Hans-Jürg: Surfen. Er fährt mit seinem Mobil zum Surf-Strand und wir anderen nehmen unsere Velos und fahren zuerst einmal nach Porto Pollo, dem Nachbarort. Hier wird zuerst ein Velomech gesucht. Denn Anitas Vorderrad ist platt. Wir haben es zwar soweit aufpumpen können, dass Sie bis hierhin fahren konnte, aber nun ist ein neuer Schlauch fällig. Der Veloladen, der eigentlich nur eine Vermietung ist, verkauft uns einen passenden Schlauch und pumpt das verflixte Rad noch einmal auf, so dass wir dann weiter zum Strand geradelt sind. 

Nach ausgiebigem Baden und kaufen von Strandtüchern haben wir den Abend in Ruhe in unseren Mobilen verbracht.

Donnerstag, 27. September 2012

Am Morgen beschliessen wir, nach kurzem Nachdenken, heute schon weiterzufahren. Aber da ist ja noch was: Erich hat heute Geburtstag und wünscht sich wie immer, eine Quarktorte. Das heisst: Eischnee schlagen, Rahm schlagen, Gelatine aufweichen und dann die fertige Torte in den vorher ausgeräumten Kühlschrank stellen. 
Wir fahren nun unser erstes Ziel an: Castelsardo. Hier parkieren wir auf dem ersten grossen Parkplatz ausserhalb der Stadt und fahren dann mit dem öffentlichen Bus, der da gewartet hat, direkt in die Altstadt zum Castello. Dieses wird natürlich besichtigt und enthält ein kleines Museum. Deswegen müsste Niemand dahin, aber die Aussicht über die Gegend ist phänomenal und lohnt allemal die Anreise. 

Gegen Abend fahren wir weiter auf den sardischen Strassen, die erstaunlich gut im Schuss sind. Breit, gepflegt, nur geht's dauernd auf und ab und anscheinend ist eine Strasse ohne permanente Kurven undenkbar. Wir erreichen unser heutiges Etappenziel: Alghero an der Westküste. Der Campingplatz ist recht voll und nur mit Glück finden wir einen vernünftigen Standplatz.

Nach dem Zvieri mit einer unglaublich guten Quarktorte spazieren wir am späteren Abend ins Städtchen und gut essen zu gehen. Satt und faul geht's doch tatsächlich bereits um 10 Uhr ins Bett.

Freitag, 28. September 2012

Heute wollen wir eine Bootsfahrt zur Neptungrotte machen. Aber zuerst heisst es aufstehen. Ich erwache erst so gegen 9 Uhr und habe göttlich geschlafen. Nach dem kurzen Frühstück (das Abendessen von Gestern war anscheinend noch präsent) Wollen wir mit den Velos zum Hafen fahren. Nur heisst das: Zuerst muss der Schlauch von Anitas Vorderrad ersetzt werden, denn das Rad ist schon wieder völlig platt. Nun nach einer Viertelstunde haben wir auch das erledigt und nun können wir wirklich ins Zentrum fahren. Dort erwischt uns natürlich der erste der vielen Tourverkäufer, dies weil er sagt, er fahre in 5 Minuten. Nun es dauerte tatsächlich nicht länger als etwa 20 Minuten. Zum akzeptablen Preis von €10.- werden wir an die Steilküste ausserhalb der Stadt gefahren. Um die 'grotte di nettuno' zu besichtigen, sind dann allerdings noch einmal €13.- fällig. Viele Leute fühlten sich überrumpelt, allerdings wurde uns das bereits beim Buchen der Bootstickets gesagt.

Die Höhlen selbst, die sind dann allerdings jeden Cent wert. Dieser Ausflug hat sich nun tatsächlich gelohnt.

Nach der Besichtigung gings mit unserem Boot wieder zurück und nach einen Bummel durch die Altstadt haben wir den verlängerten Vormittag abgeschlossen. Zurück auf dem Campingplatz wird kurz etwas gefuttert und dann zieht es die Damen an den Strand.

Samstag, 29. September 2012

Ganz gemütlich machen wir uns heute Morgen reisebereit, bezahlen die Zeche (€58.-) und fahren dann, mit einem kleinen Abstecher in die falsche Richtung, über die Küstenstrasse Richtung Süden. Diese Strasse ist wahrlich spektakulär. Mal auf Meereshöhe, mal 400 Meter höher, dauernd rauf und runter. Tausende von Kurven. Unten Sonne, oben in den Wolken. Sehr sehr schön. Bei Bosa legen wir einen Zwischenhalt ein und besichtigen das Castello di Bosa. Der Weg dahin war allerdings nicht ganz ohne, so mussten doch 180 Stufen erklommen werden. Die Aussicht von der Burgmauer hat dann aber teilweise dafür entschädigt. Hier wurden dann auch noch die Vorräte ergänzt und unsere Bäuche gefüllt. Gegen Abend verlassen wir Bosa und fahren weiter die Küstenstrasse nach Oristano. Hier auf dem Campingplatz Spinnacker parkieren wir für heute. 

Sonntag, 30. September 2012

Heute machen wir mal Nichts. Oder doch fast nichts. Am Vormittag eine kleine Velotour ins nahegelegener Dorf, genauer zum Hafen und später liegen wir am Stand und lassen es uns gut gehen. Abendessen gibt's gemeinsam vom Grill und nachdem die verd... Mücken sich zur Ruhe begeben haben, sitzen wir noch lange in der Abenddämmerung resp. Nacht und geniessen die Wärme.

Montag 01. Oktober 2012

Es hat heute früh kurz aber heftig geregnet. Wir planen, heute weiterzufahren. Nach verschiedenen Konsultationen der Reiseführer beschliessen wir, nicht nach Buggeru zu fahren, sondern wir fahren direkt nach Cagliari. Hier angekommen parkieren wir auf einem bewachten Parkplatz und gehen die Stadt besichtigen.

Die eigentliche Altstadt ist schnell gesehen. und wir erklimmen den Burghügel um von oben auf die Stadt herunterzusehen. Gegen Abend wird uns Langweilig und der erste Gedanke, hier irgend etwas zu essen ist bald erledigt. Wir kehren zurück zu unseren Mobilen und beschliessen zu einem nahegelegenen Campingplatz zu fahren. Der war dann allerdings geschlossen (gemäss Führer ein Ganzjahresplatz). Nun so fahren wir halt weiter und suchen den Platz an der Spaggia del Riso auf, der, weil anscheinend der einzige offene Platz hier, sehr gut besucht ist. Die Standplatzsuche nachts ist anscheinend nicht gerade einfach, doch endlich parkiert schlagen wir den Weg zum platzeigenen Restaurant ein, wo wir uns sehr gut verköstigen.

Dienstag, 02. Oktober 2012

Am Morgen geht's zum Badestrand, doch leider ist das nicht gerade der Wahnsinn. Hans-Jürg wagt den Gang ins Wasser und flüchtet sehr schnell wieder, gebrannt oder gestochen von irgend welchen Viechern, möglicherweise Quallen.
Das macht Laune, unsere Mobile auf einen anderen Campingplatz zu verschieben und so starten wir, kurz vor Mittag zum Platz Capo Ferrato an der Costa Rei. Schnell sind die etwa 20 km hinter uns gebracht und es erwartet uns ein total überfüllter Campingplatz mit einem absoluten Traumstrand. Daher bleiben wir und geniessen den Nachmittag am Strand.

Mittwoch, 03. Oktober 2012

Auch heute heisst die Devise: Strand. Nichts anderes ist zu machen und so findet man uns bereits um 10 Uhr am Strand und im Wasser. Hans-Jürg hat, wie er sagt, ein letztes Mal den sein Surfbrett aufgepackt und geniesst die Wellen und den Wind. Wir sind auch nach dem Mittagessen wieder am Strand und werden es auch bis zum Abend bleiben.

Mittwoch, 03. Oktober 2012

Auch heute heisst die Devise: Strand. Nichts anderes ist zu machen und so findet man uns bereits um 10 Uhr am Strand und im Wasser. Hans-Jürg hat, wie er sagt, ein letztes Mal den sein Surfbrett aufgepackt und geniesst die Wellen und den Wind. Wir sind auch nach dem Mittagessen wieder am Strand und werden es auch bis zum Abend bleiben.

Zwischen zwei Stauseen machen wir eine kurze Mittagspause und fahren dann zur Ausgrabungsstätte Su Nuraxi. Die UNESCO-geschütze Nuraghen-Festung ist in einem sehr guten Zustand und mit einem Führer besichtigen wir das Ensemble. Die Führung dauert etwa 1 Stunde und ist extrem interessant.

Gegen Abend gehen wir im Dorf einkaufen und installieren uns danach auf dem Parkplatz der Ausgrabungsstätte um hier zu übernachten. 

Freitag, 05. Oktober 2012

Wir fahren heute zurück an die Küste. Die Strasse sieht auf der Karte ziemlich wild aus, da es sich aber um die einzige Hauptstrasse handelt, erwarten wir viel Verkehr und starten relativ früh (09:30).
Aber - wir haben uns geirrt. Alle halbe Stunde ein anderes Fahrzeug aber alle 10 Sekunden eine Kurve und dazu 4-5 Pässe. Grandiose Gegend und wunderschön zu fahrende Strasse. Nach etwa 5 Stunden (mit verschiedenen Pausen) sind wir glücklich in Arbatax angekommen. Immer noch voll von den Eindrücken der sehr sehr schönen Landschaft.

Hier haben wir den Campingplatz Telis angefahren und sind willkommen geheissen worden. Dieser Platz ist nicht so voll, wie die bisherigen, aber diejenigen die hier sind, und es sind viele, haben meist ein Schweizer oder Deutsches Nummernschild. Und meistens beginnt es mit BE.

Samstag, 06. Oktober 2012

Heute Morgen steht eine Velotour an. Wir fahren zum Hafen von Arbatax. Dort stehen die 'weltberühmten' roten Felsen von Arbatax. Interessant, aber nicht so unheimlich spektakulär.

Den Nachmittag verbringen wir mit Nichtstun und Baden. Erich fährt noch einmal in die Stadt. Ein Bancomat ist erforderlich. Denn Abendessen wird im campingeigenen Restaurant eingenommen. Gut, günstig und wie immer viel zu viel.

Sonntag, 07. Oktober 2012

Wir fahren heute wieder einmal in die Berge. Es geht nach Dorgali. Unterwegs müssen wir wieder einen Pass bezwingen. Diesmal geht's auf 1017 Meter ü.M.

Nahe Dorgali besichtigen wir die grösste Quelle von Sardinien. Ein kleiner Park und eine uralte kleine Kirche umranden diese Stätte. Man erzählt uns interessante Details dieser Quelle. So liefert der Karstfelsen sekündlich 500 Liter frisches Wasser und es dauert etwa 40 Tage, bis das Wasser, das etwa 50 km weiter entfernt in die Felsen eindringt, hier ist. Danach fahren wir an die Küste um hier die Nacht zu verbringen.

Montag, 08. Oktober 2012

Unser Weg führt uns heute wieder zurück nach Dorgali und hinunter ins Tal. Dort findet sich die angeblich grösste Nuraghier-Siedlung Sardiniens. Das wollen wir uns ansehen. Die 5 Euro haben sich gelohnt. es stehen hier tatsächlich etwa 100 Häuserruinen und einige Tempel.

Etwas davon entfernt, aber anscheinend noch dazugehörend findet sich dann noch ein Hünengrab. Hier stellen sich die immer gleichen Fragen. Wieso ist das Teil so gross, wie haben die in der Steinzeit das gemacht usw.

Danach verschieben wir unsere Mobile nach Santa Lucia. Auf dem Campingplatz mit Pool und direktem Strandzugang wollen wir den Rest des Tages und den morgigen Tag verbringen.

Dienstag 09. Oktober 2012

Wir bewegen uns heute nicht von der Stelle. Ausruhen, Erholen, Baden usw. ist für heute wieder einmal unsere Devise. Der Strand ist 'überbevölkert', das Meer ruhig und die Damen machen sich bereit, das Wasser zu ergründen.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Heute heisst es Abschied nehmen von Sardinien. Die Fähre nach Livorno ist per heute Nacht gebucht und wir müssen etwa um 20 Uhr in Olbia einchecken. Also wird jetzt zusammengepackt und wir fahren Richtung Olbia. Unterwegs machen wir einen kleinen Abstecher zum Capo Cosa Cavallo 'Pferdeschwanz' und dort in Ruhe etwas zu essen. Die Aussicht von Kap ist atemberaubend. Es sieht aus wie in der Karibik.

Später nehmen wir dann den Weg nach Olbia unter die Räder und parkieren im alten Hafen unsere Mobile. Erich möchte Poloshirts kaufen, aber in der Stadt ist die Wintermode eingekehrt und so ist das Unterfangen, egal in welchen Laden, einfach aussichtslos. Aber durch den Rundgang haben wir doch die Innenstadt von Olbia etwas kennengelernt. Zum Abschluss essen wir etwas zu Abend in einer der vielen, vielen Trattorias, die selbstverständlich alle auf Touristen ausgerichtet sind. 
Gegen 21 Uhr werden wir dann aufs Schiff gebeten und beziehen, nach einem etwas 'speziellen' parkieren, unsere Kabinen. Dieses mal sind es zwei untere Betten. Nachdem die Fähre abgelegt hat, gehen wir schlafen und erleben eine sehr ruhige Überfahrt.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Um 6 Uhr werden wir durch die Lautsprecherdurchsagen geweckt und machen und, nach einem kurzen Frühstück, bereit um an Land zu fahren. Aus unserer Parkposition ist das nicht so ganz einfach, aber immerhin, es gelingt. Vom Hafen weg, fahren wir direkt nach Pisa. Unterwegs geht irgendwo Hans-Jürg verloren. Fast in Pisa angekommen, erfahren wir durch eine Telefongespräch, dass die Pfisters immer noch in Livorno auf uns warten. Nun gut, eine halbe Stunde später sind auch sie angekommen und wir fahren, nach dem Parkplatzsuchen, mit dem Bus ins Stadtzentrum um den schiefen Turm zu besichtigen. Wie immer Millionen von Leute, aber schönes Wetter und so geniessen wir den Aufenthalt trotzdem.

Später kehren wir mit dem Taxi zurück zum Parkplatz und fahren weiter nach Lucca. Diese Stadt haben die Pfisters bisher noch nie gesehen. Wir schicken die beiden auf einen der höchsten Türme und sehen befriedigt, dass auch sie Fans von Lucca geworden sind. Ein Bummel durch die wunderschöne Stadt schliesst den Nachmittag ab.

Gegen Abend fahren wir dann die 80 km nach Florenz und dort direkt auf den uns bereits bekannten Stellplatz in Scandici. Nachts beginnt es dann zu schütten und gehen wir früh ins Bett.

Freitag, 12. Oktober 2012

Gestern sind wir nach 'Ladenschluss' auf dem Stellplatz eingetroffen, und daher müssen wir uns heute morgen zuerst anmelden. Danach fahren wir mit dem Bus direkt ins Stadtzentrum von Florenz. Die Tickets hat uns der Platzwart verkauft. Dort steigen wir direkt beim Dom aus und sind mitten im Trubel. Um 11.45 müssen wir ja bei den Uffizien sein. Wir haben Tickets vorreserviert, die uns den Einlass per 12 Uhr garantieren. Wir sehen uns nun die riesige Gemälde- und Skulpturensammung an. Unterbrochen durch einen Besuch der Cafeteria (sauteuer und nicht gut). Müde und Erschlagen von den Eindrücken verlassen wir 5 Stunden später die Uffizien und schlendern zur Ponte vecchia. Und von dort etwas durch die Innenstadt. Irgendwann bricht der Hunger durch und wir essen beim Chinesen ein wirklich gutes Menü für nur ein paar Euros.
Danach geht's mit dem Bus zurück zum Stellplatz. Mit dem grössten Fahrer aller Zeiten von Florenz. Wir verpassen nämlich die richtige Station und merken es erst etwa 2 Kilometer später, an der Endstation. Der Fahrer fährt uns kurz entschlossen zurück und hält genau vor dem Tor zum Stellplatz. So ein exklusiver Service wurde uns noch nie geboten.

Samstag, 13. Oktober 2012

Wir beschliessen, nach dem Blick gegen den Himmel, heute nach Hause zu fahren. Es ist zwar warm, aber es sieht bereits am Morgen wieder nach Regen aus. Und so werden die Mobile gepackt und wir starten so gegen 10 Uhr unsere Reise Richtung Schweiz. Mit zwei grossen (mittag- und Abendessen) und ein paar kleineren Unterbrüchen erreichen wir so gegen 21 Uhr unser Zuhause.

 

Sardinien hat uns wahrlich gut gefallen und ich denke, wir waren nicht das letzte Mal dort

 

 

 


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